Erhard Schütz
Update meiner Aktivitäten im September und November
22.09.2014 11:02:19

Versuch eine rudelweisen Aktualisierung meiner demnächstigen Unternehmungen:

Am 30. September werde ich Stefan Großmanns Roman Wir können warten oder Der Roman Ullstein im Literaturhaus Berlin in der Fasanenstraße um 20 Uhr vorstellen. Aus dem Roman lesen wird der Schauspieler, Regisseur und Hörspielprofi Frank Arnold.

Der Roman Großmanns, einer der bedeutendsten Publizisten bis zur Nazizeit, Schlüsselroman über das Ende der Weimarer Republik war seit 1935 unveröffentlicht geblieben. Nun hat der Verlag für Berlin und Brandenburg ihn erstmals herausgebracht.

Am 28. Oktober ebenfalls Buchvorstellung von Großmanns Wir können warten, diesmal im Literaturhaus Wien, Seidengasse 13, um 19 Uhr. Lesen wird Alexander Strobele, bekannt u.a. aus über 70 Fernsehrollen. Diskutieren werden mit mir Murray Hall, Verlagsspezialist, und Hermann Schlösser, u.a. Feuilletonredakteur der Weiner Zeitung.

Am 9. Oktober werde ich abends in Innsbruck einen Vortrag halten mit dem Titel „…das Brandmal unserer neuen Welt“. Literarische Reflexe des Journals im 19. Jahrhundert, Dies im Rahmen einer Tagung mit dem Titel: „Zwischen Literatur und Journalistik. Generische Formen in Periodika des 18. bis 21. Jahrhunderts“, organisiert von Magdalena Bachmann, Gunhild Berg u. Michael Pilz.

Am 30. Oktober werde ich die Lesung von Michael Kleeberg aus seinem neuen Roman „Vaterjahre“ im Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestr. 125, um 20 Uhr moderieren.

         

Das gibt mir Gelegenheit, auf das von Johannes Birgfeld und mir bei DVA herausgegebene Buch hinzuweisen: „Michael Kleeberg. Eine Werksbegehung.“

Und keinesfalls unerwähnt bleiben soll, daß ich ein kleines Nachwort zur Wiederentdeckung der Berliner Feuilletons von Dorothee Dovifat aus den Jahren 1945 bis 1953 schreiben durfte. Unter dem Titel „Zwischen Trümmern und Träumen“ beim Verlag für Berlin und Brandenburg justament erschienen.

Damit wäre meine Homepage einstweilen wieder mit mir vorhabenssynchron.

Erschienen ist zwischenzeitlich außerdem:

Erhard Schütz: Heimatfront. Der Krieg der alten, unbrauchbaren und zu jungen Männer. Romane von Georg Hermann, Siegfried Kracauer, Ernst Glaeser und Georg Fink. In: Zeitschrift für Germanistik, N.F., Jg, 24 (2014), H. 3, S. 546 – 565

Und:

Erhard Schütz: Wenn man mit Fakten Fußball spielt. Egon Erwin Kischs ‚der Fall Redl‘. In: Kriminalfallgeschichten. Text + Kritik Sonderband, hg. v. Alexander Košenina, München 2014, S. 179 – 191.




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