Erhard Schütz
"Echte falsche Pracht" erschienen
01.01.2011 00:00:00


»Echte falsche Pracht« versammelt die besten journalistischen Arbeiten von Erhard Schütz – Anekdoten, Kritiken, Rezensionen, Portraits, Essays, Polemiken und vieles mehr – ein lohnender Streifzug, der gleichsam an die 40 Jahre Feuilletongeschichte der BRD widerspiegelt.
Texte über Armut, Weltvertrauen, die kalte Haut der Stadt, Epik des Augenblicks, das bucklicht Männlein der Erinnerung, Eismaschinen-Aristokratie, über den vom mythischen Schrecken befreiten Adorno, Gebetsmüller und Witzewagner, über Kindercowboys und Unscheinbarkeitsdandys, über die Brücke nach Afrika, Lektionen in Coolness, die Fabrik als Universität, den Verlust der Mitte, Hochwild, Befindlichkeitsreporter, Hirnhundsnächte, Superzeichen des richtigen Lebens, über Fahren, Fressen, Töten und darüber, wie man halbwegs erträglich lebt. Es treten auf: Gottfried Benn, Max Goldt, Paul Virilio, Christoph Dieckmann, Fritz Reuter, Michael Rutschky, Walter Benjamin, Heinz Schlaffer, Gabriele Tergit, James Bond und immer wieder Ernst Jünger.

»Als Wissenschaftler ist Erhard Schütz – unter vielem anderen – der bedeutendste Feuilletonforscher der Gegenwart. Das weiß man längst. Dass er nebenbei auch selber ein glänzender Feuilletonist ist, das soll man nun endlich nachlesen können«
Jörg Döring im Nachwort

 

Pressestimmen :
Schütz at his best ist nun im Verbrecherverlag erschienen und bietet ein überbordendes Füllhorn von Rezensionen, Porträts, Polemiken und Essays, in dem sich scharfsinnige Beobachtungen, literarische Verortungen und kulturgeschichtliche Erkundungen aufs Eleganteste verbinden.
Elke Brüns / Der Tagesspiegel


Sein journalistisches Lebenswerk (im Hauptberuf war er ja bis vor Kurzem Germanistikprofessor) ist eine lehrreiche und wie immer unterhaltsame Querfeldein-Tour durch die jüngere deutsche Literaturlandschaft.
Magazin-Ticker / Das Magazin


Statt Jargon findet man hier: Luzidität, Spaß an der Sache, den Willen, klar zu sein und zu schrieben, die Gabe der idealen Komprimierung, die Fähigkeit und Kapazität, durch Vergleiche erkenntnisstiftend zu wirken. Das ist nicht wenig, und auch wenn der Leser die Texte, die Schütz sich vornimmt, nicht kennen sollte, wird der Wunsch im Raum stehen, eine Lücke zu füllen oder nach Perlen zu tauchen.
Dieter Wenk / Textem Online-Magazin


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